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Beim diesjährigen Polizeiturnier in Lich starteten die beiden Wächtersbacher Uwe Wolf und Rado Mollenhauer.

Uwe Wolf:
Nach 10-jähriger Pause gab Uwe sein Comeback in der Gewichtsklasse unter 77kg. Bereits in seinem ersten Kampf sah er sich hierbei dem späteren Gesamtsieger aus Lich gegenüber. Mit einem starken Halbkreisfußtritt sicherte er sich Wertungen die nicht nur die Punktetafel beeindruckten. Lediglich ein Wurf mit einer anschließenden Festhalte am Boden entschied den Kampf zugunsten seines Kontrahenten und verwies Uwe in die Trostrunde. Im kleinen Finale musste er sich einem Aschaffenburger Thai-Boxer nach Punkten geschlagen geben. Mit einem 5. Platz in der am Stärksten besetzten Gewichtsklasse stellte Uwe im deutlich jüngeren Teilnehmerfeld seine Fähigkeiten als ernstzunehmender Gegner unter Beweis. Der Start war kurz entschlossen und ohne Wettkampfvorbereitung, da Uwe primär an diesem Tag als Kampfrichter eingesetzt war. So stand er vor und nach seinen Kämpfen als Kampfrichter auf der Matte.

Rado Mollenhauer:Unsere Beiden Jungs bei der Hessischen-Polizeimeisterschaft
Rado startete neben seiner gewohnten Wettkampfklasse auch in der Ne-Waza Kategorie. In dieser Bodenkampfform konnte sich der Judo-Oberligist durch eine Fußtechnik zum richtigen Zeitpunkt einen Positionsvorteil gegen seinen Gegner in der Vorrunde verschaffen. Diesen Vorteil baute Rado geschickt über die gesamte Kampfzeit aus und gewann am Ende mit 5 zu 0 Punkten. Auch seinen Finalgegner brachte er durch einen Innenschenkelwurf zu Boden und sammelte dort seine Punkte.
Rado konnte sich den Sieg in beiden Kategorien sichern und setzt seine Vorbereitung auf die Europameisterschaften im Juni unverletzt und hochmotiviert fort.

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